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Archive für Juni 2008

Eindruck vom Friedhofsbesuch

Er hatte neben den Namen seiner Frau seinen eigenen mit auf den Grabstein setzen lassen, nur das Todesjahr fehlte noch. Jetzt wartete er.

Schändliche Unterschlagung

Ich bin aus dem Urlaub heimgekehrt und habe ein paar wirklich schöne voller Inspiration im Norden hinter mir. Jetzt will ich gleich mal einen kleine Fauxpas ausbügeln, den ich im letzten Eintrag gemacht habe: Men Autor Stefan Unteregger hat natürlich schon eine Publikation auf dem Konto und zwar das Abenteuer Schlachtfest in der jüngst erschienen Anthologie Flüstern der Wälder. Mit diesem Werk erreichte er letztes Jahr den ersten Platz beim Abenteuerwettbewerb. Außerdem erscheint dieses Jahr von ihm noch ein Abenteuer in der Anthologie Pilgerpfade, bei der ich auch mitschreibe.

Und jetzt komme ich erst einmal weiter Zuhause an …

Das Fahrende Volk macht sich auf den Weg

Heute fiel der Startschuss für die Autoren meines Vertrauens, uns in die Welt der Gaukler und Artisten, der Fahrenden und Spaßmacher zu entführen. Bis zum 14. August haben sie Zeit, die Texte bei mir einzureichen.

Aus diesem Anlass möchte ich auch lüften, welche AutorInnen in der Anthologie vertreten sein werden. Vorhang auf für:

  • Daniel Heßler, Autor von Tränenharz (Anthologie Bienenschwarm & Diskusflug) und eines Abenteuers in der kommenden Anthologie zur Spielhilfe Land des Schwarzen Bären
  • Franz Janson, der als Abenteuerautor hier sein Debüt gibt und Lesern des Bosparanischen Blattes vielleicht bekannt ist
  • Marc Jeneßen, für den das gleiche gilt und der durch Fanwerk bereits aufgefallen ist, etwa mit dem Abenteuer Der Kinderraub von Ruthor
  • Katja Reinwald und Nina Schellhas, vertreten in der Anthologie Steinzeichen sowie den Spielhilfen Schild des Reiches und Diebesband & Despoten
  • Stefan Unteregger, der im letzten Jahr so ziemlich jeden Autorenwettbewerb gewonnen hat, den man gewinnen konnte; unter anderem belegte er den 1. Platz beim Goldenen Becher in Hannover und dort zu gewinnen, ist nicht das Schlechteste (wie ich mit einem ganz bescheidenen Verweis auf meine eigene Person anmerken möchte)

Noch möchte ich nicht zu viel über den Inhalt verraten, hier aber mal ein paar Stichworte zu den Themen der Abenteuer:

Bardenwettstreit, Fahrendes Volk, Fest der Freuden, Gruselschau, Schelmenstreiche, Tourneetheater, Volkfest

Sicher gibt es noch ganz viele Themen mehr, die es ebenso verdient hätten, Teil der Anthologie zu werden, aber jedes Abenteuer soll auch genügend Platz bekommen und der ist nun einmal begrenzt.

Insgesamt wird die Anthologie vier Abenteuer und ein Szenario umfassen und durch eine kleine Spielhilfe im Anhang abgerundet werden. Jedes Abenteuer wird außerdem über hilfreiche Infokästen verfügen (wie man sie etwa aus der roten Einsteigerreihe kennt), die den Spielleiter mit hilfreichen (auch über das Abenteuer hinaus verwertbaren) Tipps und Hintergründe versorgen.

Sämtliche Abenteuer sind gemäß der Idee der Anthologie frei von jeglichen Metaplots und lassen sich (nahezu) beliebig frei zeitlich setzen. Leute, die schon länger Aventurien bereisen, werden zudem auf einige alte Bekannte treffen.

What would Jesus not do?

Für einigen Jahren gelang es Regisseur David Fincher mit seinem Film Fight Club nicht nur, visuelle Maßstäbe zu setzen, sondern auch einen der besten amerikanischen Gegenwartsautoren in den Fokus zu rücken: Chuck Palahniuk. Seine Bücher sind eine zynische Beobachtung unserer Zeit und gelten in der Regel als schwer verfilmbar.

Nach Fincher wagt sich nun Clark Gregg an den nächsten Versuch - und verfilmt nichts anderes als Choke (in Deutschland unter dem Titel Der Simulant erschienen), eines meiner Lieblingsbücher! Im September läuft der Film an und heute habe ich den Trailer dazu entdeckt. Da habe ich doch schon mal etwas, auf das ich mich neben all den Blockbustern freuen kann.

Worum geht es bei Choke? Es wird die Geschichte von Victor Mancini erzählt, der sexsüchtig ist, sein Medizinstudium abgebrochen hat und bei einer Living History Farm jobt. Seine Mutter, früher eine politische Aktivistin, die auch die Mutter von Tyler Durden hätte sein können, vegetiert dement in einem Altersheim vor sich hin und erkennt ihn nicht mehr. Um die horrenden Kosten für ihre Unterbringung finanzieren zu können, hat Victor einen Plan entwickelt: Er stirbt jeden Abend. Jeden Abend würgt er in einem Restraurant so viel in sich herein, bis er einen Erstickungsanfall erleidet und ihn einer der Gäste rettet. Nach alter Tradition ist dieser Retter nun fortan für ihn verantwortlich und so erbettelt sich Victor von all seinen Helfern kleine Spenden.
Als seine Mutter die Andeutung macht, er wäre nicht ihr Sohn, macht er sich auf die Suche nach dem Geheimnis seiner Herkunft - und wirft dabei sien bisherigen Leben durcheinander.

Einige Texte aus Choke erhielten auch Einzug in Nothing is static, everything is falling apart, den Rauchbar-Abend, den ich vor einigen Monaten am Theater Oberhausen inszeniert hatte.

Quelle:

Wenn Autoren es einem nicht leicht machen …

Die erste gute Nachricht ist eindeutig: Ich habe wieder einen Internetzugang daheim! In Phasen, in denen dieser fehlt, merkt man doch erst einmal, wie abhängig man davon geworden ist - vor allem, was die Kommunikation anbelangt.

Die zweite gute Nachricht: Ich habe mich entschieden, welche Autoren und Abenteuer Einzug erhalten werden in Bardensang & Gaukelspiel. Bevor ich diese aber hier preisgebe, bitte ich noch ein wenig um Geduld: Heute ist das Planungspapier an Chefredaktion und Verlag gegangen, jetzt heißt es für mich, das Feedback abzuwarten.

Leicht haben mir es die Schreiberlinge nicht gemacht. Ich musste doch sehr mit dem Umfang jonglieren und viele Abwägungen treffen, um dann schweren Herzens Exposés ablehnen. Vor allem bei gedoppelten Themen (zwei Abenteuer um Schelme wären doch eines zuviel gewesen) oder Regionen musste ich einem dem Vorzug vor dem anderen geben. Insgesamt habe ich aber genug Anregungen für einen zweiten Band. (Ja, das ist ein deutlicher Wink an den Verlag, sollte er hier mitlesen.)

Viele interessante Teile Aventuriens werden beleuchtet werden, andere leider nicht. Ich bin mir aber sicher, mit meiner Auswahl die Grundlage für einen vielseitigen und abwechslungsreichen Band gelegt zu haben.

Die Qual der Wahl und ein Wort zu Spielhilfen

Ich habe wirklich schöne Exposés mit spannenden Ideen bekommen, nun liegt es an mir, die Auswahl für den Anthologieband Bardensang & Gaukelspiel zu treffen. Zum Glück muss ich das nicht jetzt machen, sondern ich werde mir die nächsten Tage dafür Zeit nehmen, abwägen und im Zweifelsfall - ganz rollenspielgerecht - meine Entscheidung auswürfeln. (Gut, das nicht, aber ich wollte die Autoren ein wenig schocken.) In einer Woche werden die Schreibaufträge rausgehen, denn meine Schreiberlinge haben nicht ewig Zeit bis zur Abgabe ihrer fertigen Texte.

Im Ulisses-Forum kam die Frage auf, wieviel Spielhilfe die Anthologie enthalten wird. Eine berechtigte Frage, wurde der große Themenkomplex doch bisher eher vernachlässigt. Für alle, die sie noch nicht kennen, ist hier meine Antwort:

Das ist tatsächlich eine interessante Frage. Lass sie mich so beantworten: Es gibt Überlegungen, die Anthologie um eine kleine Spielhilfe im Anhang zu ergänzen, da ich ein großer Freund bin, wenn solche Bände über die Abenteuer hinaus noch Verwertbarkeit haben. Abhängig ist das davon, wie viele Abenteuer in dem Band sein werden und wie deren Umfang aussieht. Das entscheide ich in den nächsten Tagen, ab heute sichte ich die Exposés und treffe meine Entscheidung.

Unabhängig von einem möglichen Anhang sollen die unterschiedlichen Abenteuer, die sich sehr facettenreich mit dem Thema aventurischer Unhaltung auseinandersetzen sollen, aber auch an sich mehr als nur Plot bieten, quasi in ihrem Thema dem Meister viel an die Hand geben, das ihm auch über das Abenteuer hinaus noch hilfreich ist.

Soweit der Plan.

Bardensang & Gaukelspiel

Das Theater geht nach diesem Wochenende in die große Sommerpause, ich habe meine Arbeit mit meiner letzten Vorstellung gestern bereits getan. Doch von Urlaub möchte ich noch nicht sprechen, denn mein zweiter Brötchengeber Ulisses Spiele hält noch interessante Aufträge für mich bereit. Neben den schon erwähnten Vorbereitungen für die FeenCon und die Arbeit an der Regionalspielhilfe Reich des Roten Mondes (sowie diversen Abenteuern) wartet eine ganz besondere Aufgabe auf mich. Über diese möchte ich, ähnlich wie bei meiner letzten Inszenierung Messer in Hennen, begleitend berichten.

Bei dem Projekt handelt es sich um eine Abenteuer-Anthologie, die ich als Redakteur betreue. Nachdem ich den Titel immer wieder gedreht habe - Gaukelspiel & Bardensang, Bardensang & Gaukelspiel, Gaukelspiel & Bardensang -, habe ich mich jetzt auf Bardensang & Gaukelspiel als Arbeitstitel geeinigt. Der Hardcoverband ist eine Themenanthologie vor einem Hintergrund, der meist eher Nebenschauplatz von Abenteuern gewesen ist: die aventurische Unterhaltung. Von Volksfesten in Andergast, Theateraufführungen in Vinsalt, Skladentreffen in Thorwal oder Gladiatoren in Al’Anfa soll möglichst viel vertreten sein.

Ursprünglich war die Idee dazu nur eine spontane Angebung, die ich recht unreflektiert an Chefredaktion und Verlagsleitung geschickt hatte. Die Antwort: Toll, mach das! Nach Autor und Alveraniar darf ich mich jetzt also auch Redakteur schimpfen, wenn auch projektbezogen. Das ist wohl ein weiterer Kreis der Verdammnis …

Mittlerweile ist die Idee ausgereift. Meine Zielsetzung ist es, zusammen mit den Autoren eine in allen Belangen unterhaltsame Anthologie auf die Beine zu stellen. Die Abenteuer sollen möglichst zeitlos sein und Spielleitern wie Spielern den größtmöglichen Freiraum bieten. Es soll möglich sein, die Abenteuer vor sich alleine zu spielen oder als ‘Subplot’ in andere Abenteuer einzubinden. Und gerade bei dem Fahrenden Volk bietet es sich an, alte Bekannte wiederzutreffen.

Vor zwei Wochen habe ich an einige Autoren, die mein Vertrauen genießen und bei denen ich die Hoffnung hatte, sie haben noch etwas an Ressourcen für ein kurzfristiges Projekt über, einen Aufruf geschickt. (In einigen Fällen wurden meine Hoffnungen dann doch enttäuscht.) Bis morgen sammle ich die Exposés und treffe die Entscheidung, welche Abenteuer welcher Autoren ihren Weg in die Anthologie finden sollen.

Die nächsten drei Monate (denn das ist der Zeitraum bis zu meiner finalen Deadline an den Verlag) möchte ich dem geneigten Leser Einblick in die Redaktionsarbeit eines Abenteuerbandes für Das Schwarze Auge geben. Dies ist der Anfang.

Kleine Notiz am Rande: Der Anthologie-Band wird der erste mit einem leicht geänderten Layout sein. Was das nun bedeutet, weiß ich aber auch noch nicht.

Letzte Gelegenheiten

Bedingt durch den Intendantenwechsel müssen wir uns von vielen tollen Inszenierungen verabschieden - unter anderem auch von meinen. *räusper* Wer also in der nächsten Woche abends frei hat und gut unterhalten werden möchte, dem empfehle ich:

  • 10. Juni, 19.30 Uhr, Spielstätte ‘Malersaal’: David Harrowers Messer in Hennen, ausgezeichnet mit dem Oberhausener Nachwuchspreis 2008 für Caspar Kaeser als Gilbert Horn; ebenfalls sehenswert: seine gleichsam preiswürdigen Kollegen Claudia Fritzsche und Jan Kämmerer sowie die wahrlich sinnliche Bühne von Stefanie Dellmann
  • 11. Juni, 19.30 Uhr, Spielstätte ‘Malersaal’: Lutz Hübners preisgekröntes Jugendstück Das Herz eines Boxers geht in die vorletzte Runde der ebenfalls preisgekröntes Inszenierung (Nachwuchspreis 2007 für Regisseur Michael Masberg). Mit dabei: Jürgen Mikol (”Alles Atze”) und Josef Simon
  • Und wem das nicht reicht, für den läuten wir am 12. Juni um 11.00 Uhr die Extrarunde von Das Herz eines Boxers ein. Dieses Mal mit auf der Bühne: Michael Masberg … Da diese Vorstellung aufgrund einer Gruppenanfrage aufgenommen wurde, weiß ich nicht, ob und wie viele Karten im Freiverkauf erhältlich sind, unsere Theaterkasse (0208.8578-184) kann da aber sicherlich weiterhelfen - auch bei Reservierungen für die anderen Vorstellungen.

Ebenfalls zum letzten Mal: An der Arche um acht (7.6.), Blick zurück im Zorn (8.6.), Bob Dylan … Like a rolling stone (12.6.), Der Besuch der alten Dame (11.6.), Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch (13.6.), Die Physiker (6.6.), Die Ratten (8. und 14.6), Gierig nach Lirich (10.6.), Leben des Galilei (13.6.), Von Maus und Mond, oder: Wer ist der Größte? (8.6.), Zur Schönen Aussicht (7.6.).

Heute: Polnische Nibelungen

Weil ich heute Abend in der Abendregie die letzte Vorstellung von Die Physiker betreuen werde, ist mir leider der Besuch der letzten Premiere der Spielzeit und Intendanz verwehrt. Dem geneigten Theatergänger, dem es heute noch an einer Abendgestaltung mangelt, möchte ich aber den Tipp geben:

Um 19.30 Uhr findet im Restaurant Gdanska die Premiere von John von Düffels Best of Nibelungen (die Out-Takes) statt, inszeniert von meiner Regieassistenz-Kollegin Saskia Leder, mit Linda Riebau und Franziska Werner auf der Bühne. Räumlich ausgestattet wurde der Abend von der Bühnenbildnerin meines Vertrauens, Steffi Dellmann.

Aber ich muss ja den Abend im Sanatorium verbringen …

Das große Feentreffen

In einem Monat ist es soweit: Die FeenCon in Bonn Bad Godesberg öffnet für den 5. und 6. Juli 2008 die Pforte in phantastische Welten. Neben allerlei Ausstellern und Rollenspielrunden lassen sich dort diverse Autoren und Zeichner (u.a. Mia Steingräber, die Illustratorin meines Vertrauens) antreffen, draußen gibt es zudem einen kleinen mittelalterlchen Markt mit der Taverne von Rheingold - ein gemütlicher Ort, an dem man mich auf der Nacht auf Sonntag mit höchster Wahrscheinlichkeit antreffen wird.

Dieses Jahr bin ich aber nicht nur zum Vergnügen da, sondern erstmals im roten Hemd der Alveraniare. 2008 ist das Jahr des Großen Donnersturmrennens und dieser mit großer Spannung erwartete Abenteuerband (der im Herbst zur Spiel’08 in Essen erscheinen wird), wird von den Alveraniaren massiv beworben: mit Prolog-Abenteuern auf allen großen Cons sowie dem berühmt-berüchtigten MPA auf der RatCon in Dortmund.

Die FeenCon ist dort keine Ausnahme. Gleich vier Spielrunden laden an beiden Tagen wagemutige Abenteurer ein, den Weg zum Donnersturm zu beschreiten. Paddy “Swafnir” Fritz wird Karfunkelschlaf leiten (der Titel lässt ahnen, dass es nicht nur um ein Wagenrennen gehen wird), Tilo “Branibor” Hörter erzählt vom einem Traum von Ehre. Mehr Informationen bietet das Programm der FeenCon.

Daniel “Naclador” Richter und ich (unter dem Decknamen von “Simia”, dem göttlichen Funken der Inspiration) bieten mit Strom der Feinde ein Doppelabenteuer an: zwei Abenteuer, die parallel gespielt werden und unterschiedliche Handlungsstränge verfolgen, um in einem gemeinsamen Finale zu münden. (Eigentlich ein MPA, also “Multi-Paralleles Abenteuer”, wobei wir den Ausdruck DPA, “Dual-Party-Adventure”, bevorzugen.) Hier der Teaser:

Strom der Feinde
25 Jahren sind vergangen. Und endlich werden wieder die wagemutigsten Streitwagenfahrer Aventuriens antreten, den himmlischen Donnersturm und unsterblichen Ruhm für sich zu gewinnen. Zwölf Städte haben sich erboten, das Große Donnersturmrennen auszurichten, doch noch ist die Entscheidung nicht gefallen.
Auch Donnerbach, Haupt der rondrianischen Senne des Nordens, und Baliho, ritterliches Herz Weidens, haben ihre Banner erhoben, um das Wohlwollen der Sturmgöttin zu erlange.

Schattentäler (Spielleiter: Michael ‘Simia’ Masberg)
Eine uralte Feindin erhebt sich und ihr Hass gilt der Zukunft Weidens. Heldentat und Opfermut müssen das Schlimmste verhindern, doch das ist erst der Beginn einer phantastischen Reise in die Vergangenheit Donnerbachs und in die finsteren Täler der urtümlichen Salamandersteine.

Geisterwacht (Spielleiter: Daniel ‘Naclador’ Richter)
Warum hat sich das sich das Laub der Wälder von Vana schon im Frühling urplötzlich rot gefärbt? Wer ist der geisterhafte Wanderer, der die Menschen am Ufer des Pandlaril einerseits erschreckt und in dem sie andererseits eine Heilsgestalt sehen? Und was hat es mit der Bestie von Silfurningen auf sich, die durch die Auwälder wütet?
Es braucht wackere Helden das herauszufinden … Euch!

Natürlich gilt auch auf der FeenCon wieder eine alte Regel: Die teilnehmenden Spieler werden gemeinsam mit den Alveraniaren zuvor per Würfelwurf ermittelt. (Bitte auf Hinweisschilder und unbedingt auf die Anmeldezeiten achten.) Die Verteilung der Helden auf die jeweiligen Spielgruppen erfolgt ausschließlich durch die Alveraniare. Zusammen angereiste Spieler haben keinerlei Anrecht darauf, gemeinsam in einer Gruppe zu spielen, da die Gruppen von den Alveraniaren so zusammengestellt werden, wie es die einzelnen Szenarien es erfordern. Es ist unbedingt auf die Anfangszeiten zu achten: Wer fünf Minuten nach einer vereinbarten Zeit nicht am zugewiesenen Ort anwesend ist, verliert seinen Spielplatz. Wir bitten um Verständnis, dass diese Regelung wegen des großen Andrangs von Spielern rigoros umgesetzt wird.