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Allgemeines
Das Schwarze Auge
Kunst und Kultur
Archive für Juli 2008
Nicht lügende Schwerter
31.7.2008 von admin.
Ob man ein Remake von Red Sonja wirklich braucht, ist eine Frage, für Freunde gehobener Fantasy könnte aber die folgende Nachricht interessant sein: Schon länger steht fest, dass Sam Raimi (nicht nur Regisseur von Tanz der Teufel und Spider-Man, sondern auc Produzent hinter den Fernsehserien Herkules und Xena) für das Fernsehen eine Verfilmung von Terry Goodkind epischem Zyklus Das Schwert der Wahrheit plant. Im Englischen besteht der Zyklus, über den Goodkind sagt, er habe damit etwas gefunden, dem er sein restlichen Leben widmen möchte, aus mittlerweile 11 Bänden, die die deutsche Übersetzung auf 16 Bücher aufgeteilt hat.
In der Zentrum der Handlung steht der junge Richard Cypher, der als ‘Sucher’ vom Schicksal ausersehen ist, das legendäre Schwert der Wahrheit zu finden, ehe die Welt von dunklen Mächten in das Chaos gestürzt wird.
Nun gibt es zu der Fernsehserie, die den Titel Legend Of The Seeker trägt, den ersten Trailer. Im Ganzen ist der doch recht nichtsagend ausgefallen und scheint vor allem die Erwartungen an viele Schwertkämpfe schüren zu wollen.
Sollte die Serie Erfolg haben, könnte das die Verfilmung eines anderen, großartigen Fantasy-Zyklus’ vorantreiben: HBO hat die Rechte für George R.R. Martins Das Lied von Eis und Feuer, seit dieser Nachricht ist es aber ruhig darum geworden. Geplant war, jedem (Original-)Buch eine eigene Staffel zu entwickeln, doch dürften die Kosten für dieses ehrgeizige Projekt selbst für HBO schwer zu stemmen sein.
Quelle:
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Der haarige Kanadier
30.7.2008 von admin.
Er ist klein, haarig und Kanadier. Und er bekommt seinen eigenen Film. Natürlich ist die Rede von Wolverine, einem der beliebtesten Helden aus dem Hause Marvel. In dem ersten Spin Off der X-Men-Kinoreihe wird seine Herkunftsgeschichte erzählt. Auf Comic-Con in San Diego wurde nun der erste Trailer zu dem Film gezeigt, der Mai 2009 in die Kinos kommen. Bewegte Bilder, die einem die lange Wartezeit schwer machen.
Auffällig - und vielleicht ein Punkt für Bedenken - ist die Masse an weiteren Mutanten, die sich in dem Film die Ehre geben, seien es der fette Blob oder der für seine ironischen Seitenkommentare und tiefschwarzen Humor beliebte Deadpool. Man achte in dem Trailer auch auf die Kartentricks eines gewissen Cajuns.
Tja, das Warten wird lang, aber so hat man schon mal was, auf das man sich freuen kann. Und es ist nicht so, dass bis dahin nichts in den Kinos läuft.
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Die letzten Tage in Freiheit
29.7.2008 von admin.
Ja, so geht ein Sommer für mich Zuende, ehe es ein richtiger war. Ab Freitag haben sie mich wieder an der Schüppe, wie man im Ruhrgebiet so treffend sagt. Und offensichtlich legt kein Wettergott Wert darauf, mir die letzten Tage des Urlaubs mit schönem Wetter zu versüßen. Richtig schön wird es wieder ab dem 1. August …
So konnte ich immerhin meine Urlaubstage dann auch arbeiten, ohne von der Sonne belästigt zu werden. Die Anthologie Bardensang & Gaukelspiel wächst und gedeiht, meine wirkliche Arbeit daran beginnt ohnehin erst später. Dafür erforderte eine andere Anthologie meine volle Aufmerksamkeit, ein Werk, dessen Ankündigung auf der FeenCon ein wenig untergegangen zu sein scheint. Und da die große offizielle Verkündung des Verlages auch noch ausbleibt, hülle ich mich in Schweigen und gebe dennoch den Hinweis, dass Daniel Simon Richter und ich uns nicht nur die Redaktion des Bandes teilten, sondern einen erheblichen Teil dafür auch geschrieben haben.
Mögen die Spekulationen beginnen!
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Was der Mond rot aufgeht …
23.7.2008 von admin.
Nein, hier geht es nicht um Büchner, wie man vielleicht meinen könnte. Vielmehr möchte ich auf den Aventurischen Boten, Ausgabe 130, aufmerksam machen, der bereits letzte Woche erschienen ist, wegen meinem Umzug aber erst jetzt den Weg zu mir gefunden hat.
Neben allerlei Vorbereitungen für das mit großer Spannung erwartete Computerspiel Drakensang, dem neuen DSA-Computerspiel, und der Erzählung Präludium im Herzen der Geisterklippen von Mark Wachholz, einem Vorgeschmack auf kommende Ereignisse, habe ich auch wieder in dem Magazin zum Schwarzen Auge herumschmieren dürfen.
Der Artikel Ein Auge des Drachen beschäftigt sich mit den Auswirkungen des Szenarios In signe serpentem aus der letzten Ausgab, führt eine Meisterperson ein, die auch in Uli Lindners Kampagnenband Von eigenen Gnaden eine Rolle spielt und wird durch eine Spielhilfe über den Heiligen Drachenorden abgerundet.
Zudem startet in dieser Ausgabe eine Reihe, die sich - vorbereitend für die Regionalspielhilfe Reich des Roten Mondes - mit den klassischen Fantasy-Figuren neben Elfen und Zwergen beschäftigt: den Orks (in Aventurien auch ‘Schwarzpelze’ genannt). Die kommende Spielhilfe wird das Orkland und das Svellttal neu beschreiben und tatsächlich hat sich seit der Box Das Orkland aus dem Jahre 1991 viel im Wilden Norden getan. Und ein paar Veränderungen nehmen gerade erst ihren Anfang.
Zusammen mit meinem Schreiberlingskollegen Elias Moussa werde ich diese Entwicklung ab dieser Botenausgabe begleiten. Während Elias über die sagenumwobene Diebesstadt Phexcaer schreibt, vor deren Toren sich das Banner des Roten Mondes erhebt, widme ich mich dem Svellttal. In den Ausgaben 130-132 wird über das Schicksal von Lowangen berichtet, der letzten freien Stadt in dem von Orks besetzt gehaltenen Land am Svellt.
Als kleinen Anheizer gibt es einen Auszug aus der aktuellen Botenausgabe:
Lowangen-Mine, nördlicher Finsterkamm, Boron 1031 BF
Voller Verachtung sah König Bonderik von dem Eingang der Mine auf den silberfelligen Orkhäuptling herab, der sich an der Seite seiner Kreaturen den Pfad hinaufbemühte. Wie er diese kurzlebigen Völker hasste, die nichts begriffen und sich nicht erinnerten. Aber mitunter waren sie nützlich.
“Du bist selbst gekommen. Khur [orkische Bestätigung]”, bellteihm Harkhash Drugh statt einer Begrüßung entgegen.
“Es bedarf eines Königs, um einen Herrscher zu empfangen”, antwortete der Zwerg.
Der Oberhäuptling der Thasch-Orks lachte rau auf, doch dann fletschte er die Fänge. “Schenke mir keine schönen Worte, kleiner Maruk [ork.: Häuptling], lass uns über Täten sprechen. Was ist mit den Woschra [ork.: Glatthäute, Menschen]?”
Bonderik strich durch den Bart, schwarz wie Vulkangestein. “Die Toten lassen wir gerade in tiefe Stollen werfen, die anderen geben vorzügliche Sklaven ab.” Der Angrosch musterte den Ork mit granitgrauen Augen.
Zwei Jahrzehnte der Demütigung hatten Harkhash weder gebeugt noch gebrochen. Für die kurze Lebensspanne eines Orks war das eine beeindruckende Zeit. Und noch immer war er der Oberhäuptling der Thasch-Orks oder Drughash, wie sein Stamm sich selbst nannte. In der von persönlicher Stärke geprägten Kultur der Schwarzpelze sagte das viel über Harkhash aus.
Der Häuptling stellte sich neben den Zwergenkönig. Gemeinsam blickten sie in das Tal des Svellt. “Dort fließt das silberne Band und dort liegt die Stadt.”, erklärte Harkhash. Bonderik wusste, dass er Lowangen meinte, das vor zwanzig Jahren der orkischen Belagerung getrotzt und dem Häuptling seine schmählichste Niederlage eingebracht hatte.
“Uns eint der Hass auf die Menschen. Gemeinsam werden wir sie strafen für ihren Hochmut. Ihre Mine haben wir ihnen genommen, bald nehmen wir ihnen auch ihre Stadt.”
Auch Bonderik blickte in das Tal, das ihn jedoch nicht so sehr lockte wie die Mine in seinem Rücken. “Und dein Aikar [gottgesandter oberster Führer der Orks]?”
Die gelben Augen des Orks funkelten giftig. “Die Welt gehört den Starken. Und die Starken nehmen sich, was sie wollen.”
Bonderik lächelte in sich hinein. Eine interessante Sicht für so eine erbärmliche Kreatur.
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Was man schon immer über Michael Masberg wissen wollte und nun zu fragen wagt
20.7.2008 von admin.
Im Forum von Ulisses Spiele, dem Verlag für das Fantasy-Rollenspiel Das Schwarze Auge, gibt es die schöne Tradition, Interviews mit den Machern des Spiels zu führen. Dabei werden die Fragen der Community gesammelt und an den den Interviewten weitergeleitet, der sie nach besten Wissen und Gewissen beantwortet. Jetzt ist es soweit und ich bin an der Reihe.
Ab jetzt und den ganzen August über könnt ihr im Ulisses-Forum Fragen abgeben, zu allem, was euch an meiner Person interessiert. Ach ja, natürlich hält sich der Interviewte vor, manche Fragen auch nicht zu beantworten, aber eigentlich bin ich ein offenherziges Kerlchen.
Hier ist der Link. Ich bin gespannt, was für Fragen mich September erwarten werden.
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Richtig grün
19.7.2008 von admin.
Nachdem ich mich letztens so richtig geärgert hatte, bin ich jetzt wieder mit mir im Reinen: Gestern habe ich mir der FSK16-Fassung von Der unglaubliche Hulk angesehen und siehe da, der Film macht gleich viel mehr Spaß. Also Augen auf beim Kauf der Kino-Karte, sonst ärgert man sich nur grün!
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Notizbuch der Todesgötter
18.7.2008 von admin.
Vielleicht wird es Zeit, dass das Theater wieder anfängt. Denn offensichtlich habe ich viel Zeit, mich mit Fernsehserien zu beschäftigen.
Nach Dead Like Me habe nun noch eine Serie für mich entdeckt. Sie nennt sich Death Note und stammt dieses Mal nicht aus Amerika, sondern aus Japan. Nein, es geht nicht um kleine Manga-Mädchen in Schuluniformen mit abnorm großen Brüsten. Die sehr intelligente Serie handelt von dem im Totenreich äußerst gelangweilten Todesgott Ryuk, der aus einer Laune heraus ein schwarzes Notizbuch, das Death Note, auf die Erde wirft. Wird darin der Name einer Person eingetragen, deren Gesicht man sich dabei vorstellt, stirbt innerhalb von 40 Sekunden an einem Herzinfakt - es sei denn, es wird eine andere Todesart notiert.
Das Buch findet der hochintelligente Schüler Light Yagami, der von der Welt an sich enttäuscht ist. In der Death Note sieht er die Möglichkeit, eine perfekte Welt nach seinen Vorstellungen zu schaffen - mit ihm als Gott. Begleitet von Ryuk, den nur er sehen kann, schreitet er zur Tat.
Die unnatürliche hohe Anzahl an mysteriösen Todesfällen ruft natürlich die Polizei auf den Plan und der geheimnisvolle L betritt die Bühne der Geschehnisse. Aus dem Verborgenen heraus versucht er, den Mörder zu enttarnen, während Light alles daran setzt, hinter die Identität von L zu kommen, um mit seinem Gesicht vor Augen den Namen in die Death Note einzutragen.
Die ersten drei Folgen habe ich mir heute gegönnt. Neben den tollen Zeichnungen gefällt vor allem die intelligente Story: Sei es, wie Ryuk seinen Todesboten immer mehr für sich einspannt oder wie die Kontrahenten sich gegenseitig auf die Spur zu kommen versuchen. Die Züge, die sie in ihrem Spiel unternehmen, sind überraschend, aber dabei nachvollziehbar und wirken nicht konstruiert.
Eine ganz klare Empfehlung für gehobene Zeichentrickunterhaltung.
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Da ärgert man sich grün
16.7.2008 von admin.
Ich war gestern im Kino, um zu sehen, wie Herr Banner sich ärgert und grün wird. Ja, genau: Der unglaubliche Hulk. Ich bekam das, was ich erwartet habe: Einen unterhaltsamen Action-Film, der an sich selbst gar nicht den Anspruch an Anspruch stellt (obwohl der Hulk dafür durchaus Potential hat). Als Comic-Nerd und Fan der alten Fernsehserie konnte ich über viele Anspielungen lachen, seien es lila farbene Hosen, der Freund von Betty Ross, der Leonard heißt und Psychiater ist oder den Nachbau der Gammamaschine aus der Serie. Großartig waren auch die Gastauftritte von Stan Lee und Lou Ferrigno (ja, der angemalte Hulk aus der Serie), der im Original übrigens auch die Stimme des Hulk spricht.
Ja, es hätte ein wirklich kurzweiliger, gelungener Kinoabend werden können. Wäre da nicht, ja wäre da nicht … Ich möchte nicht sagen, dass der Film geschnitten wurde, denn das würde der Sache nicht gerecht werden. “Zerstückelt”, “verunstaltet”, “demontiert” sind Worte, die mir viel angebrachter erscheinen. Denn der gesamte finale Kampf wurde verunstaltet, dass es keine Freude mehr machte. Das steht endlich das große Treffen der Kontrahenten an, der große Monster-Clash, auf den man gewartet ist. Und dann ist die Prügelei, die sehr vielversprechend und unterhaltsam begann, nicht nur in wenigen Minuten vorbei, es gibt eklatante Sprünge, die nicht nur den Rhythmus des Film zerstörten, sondern mir auch jeglichen Spaß am Zusehen nahmen und mich mit einem bitteren Beigeschmack aus dem Kino entließen.
Kein Wunder, dass es danach beim Kinopersonal Beschwerden hagelte. Hier war zu erfahren, dass der Film um 3 Minuten (gefühlte 15) geschnitten wurde, um eine Altersfreigabe von 12 statt 16 zu erzielen. Allerdings habe ich nicht mehr so gravierende und schlechte Schnitte seit der FSK16-Fassung von From Dusk Till Dawn gesehen: In dem einen Moment zerlegt der Hulk einen Polizeiwagen in zwei Teile und wappnet sich mit diesen wie Boxhandschuhe gegen seinen Gegner Abomination und man will schon lautrufend das Ding zitieren: “Jetzt geht’s rund!” Keinen Herzschlag später liegt Abomination am Boden, der Hulk prügelt mit bloßen Händen auf ihn ein und man fragt sich: “Moment, bin ich eingeschlafen?” Und so ging es bis zum Ende weiter. Ganze Szenen fehlten. Auch Iron Man hatte seine Schnitte, doch vielen die nicht auf, während Der unglaubliche Hulk geradezu vergewaltigt wurde.
Tatsächlich gibt es auch eine FSK16-Fassung im Kino, die muss man natürlich auch erst finden. (Und wahrscheinlich werde ich mich mal auf die Suche begeben.) Die DVD-Fassung soll dann definitiv ungeschnitten daherkommen. Warum mache ich mir dann aber noch die Mühe und gehe ins Kino? Die angeschlagene Welt der Filmtheater erweist sich mit solchen Aktionen nicht gerade einen Dienst.
Meine Empfehlung: Für einen ungestörten Genuss des Films dringend ein Kino suchen, dass die FSK16-Fassung zeigt. Oder auf die DVD warten. Belohnt wird man mit einem kurzweiligen Action-Film, der richtig Spaß machen kann. Nicht so sehr wie Iron Man, aber um Längen besser als Fantastic Four.
Und weil ich so ein netter Cineast bin, gibt es auch gleich eine Liste der Kinos, die den Film ungeschnitten zeigen, erstellt von Schnittberichte.com: Bitte dem Link folgen.
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Gedruckte Helden
14.7.2008 von admin.
Welcher Rollenspieler hängt nicht (mehr oder minder offen) der Phantasie hinterher, ein Buch aufzuschlagen und rufen zu können: “Da steht mein Name!” Oder: “Dort! Dort, das ist mein Held, der da erwähnt wird.” Eine Möglichkeit ist es, Autor zu werden, um dieses Ziel zu erreichen. Habe ich gemacht, ist aber auch mit viel Arbeit verbunden. Dem DSA-Spieler und geneigten Con-Gänger bieten wir Alveraniare jetzt aber eine Möglichkeit an, die weniger anstrengend ist und sogar noch Spaß macht.
Bereits auf der Nord- und der FeenCon konnte man die neuen Alveraniars-Stempel im Einsatz sehen. Doch was genau verbirgt sich dahinter?
Jeder Held, der auf einer Con eine Spielrunde bei einem Alveraniar gespielt hat (und dessen Held das Abenteuer zumindest lebend überstanden hat), bekommt einen solchen Stempel, der den Zwölfgötterkreis zeigt, auf seinen Charakterbogen, versehen mit dem Namen des leitenden Alveraniars und dem Namen der Con. Wer es geschafft hat, auf einen Charakterbogen fünf Stempel von fünf unterschiedlichen Alveraniaren zu sammeln, der darf eine Kopie des Dokuments an den Verlag senden. In einer kommenden Publikation (nicht nur Abenteuer, auch Spielhilfen oder Artikel im Aventurischen Boten) wird dieser Held an passender Stelle einen Auftritt haben. Wie dieser Auftritt aussieht, liegt alleine beim Autor.
Wer also fleißig sammelt, der kann auch bald rufen: “Ja, das ist mein Held!”
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Aus der Kategorie: Darüber lachen Rollenspieler
14.7.2008 von admin.
Die FeenCon liegt mittlerweile über eine Woche zurück. In Bonn gibt es die gute, alte Tradition, in den Spielrunden gefallene, lustige Zitate zu sammeln und einzureichen. Das lustigste Zitat wird dann von einer Jury prämiert.
Nun habe ich entdeckt, dass das RPG-Magazin Windgeflüster einen ersten Teil der gesammelten Zitate veröffentlicht hat, darunter auch welche aus unseren Alveraniarsrunden:
MAGIERIN: Es könnte sein, dass sich unter bestimmten Sternenkonstellationen Risse in den Sphären auftun und Wesenheiten von anderen Sphären in die unsrige wechseln können.
SPIELER A: Was sagt sie?
SPIELER B: Sie sagt, dass wenn irgendwann irgendwas passiert, passiert irgendwas irgendwie.
Mein Liebling ist aber ganz eindeutig dieses Zitat hier, das sich glatt für den berüchtigten Oberhausener Niveaulimbo nominiert:
SPIELLEITER: In der Taverne herrscht reges Treiben.
SPIELER: Den töte ich!
SL: Wen?
SPIELER: Diesen ‘Reges Treiben’. Dann herrsche ich in der Taverne!
Okay, der Witz dabei ist so flach, dass niemand darüber stolpern kann, aber ich mag’s trotzdem.
Und wer sich immer schon gefragt hat, wie das dort so aussieht in Bonn, dem kann geholfen werden: Die Alveraniare bei der Arbeit!

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